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Das Leben gehört ins Zentrum

Eine Initiative für die Wiederbelebung der Innenstädte durch Perspektiven und langfristige Konzepte

Jetzt handeln - oder tschüss, Handel.

Was Sie tun können:

 

Mit Blick in die nahe Zukunft fordern wir klare Perspektiven und Konzepte, die eine Lockerung der Beschränkungen situationsgerecht möglich machen.

Dazu gehören:

  • Sofort und sicher öffnen
    Unsere Stadt soll leben. Deshalb fordern wir eine zeitnahe, sichere Wiedereröffnung.
  • Schnell und effektiv helfen
    Wer Hilfe braucht, soll Hilfe bekommen. Schnell, unkompliziert und direkt.
  • Innenstädte dauerhaft fördern
    Durchdachte, nachhaltige Strategien für Händler, Gastronomie und Kultur.

 

Weitere Informationen

Wir sind viele!

Schreiben Sie Ihrem lokalen Bundestagsabgeordneten

Die Coronakrise hat unsere Branche schwer getroffen. Die Regierung stellt keine ausreichenden finanzielle Hilfen zur Verfügung und eine klare Öffnungsstrategie ist nicht in Sicht. Durch die nun vorgesehenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes wird sich die Lage für den Einzelhandel weiter verschlechtern.

Viele Arbeitsplätze sind gefährdet. Was bedeutet das für unsere Innenstädte? Nichts Gutes. Jetzt ist entschlossenes und kluges Handeln gefragt.

Jetzt sind wir alle gefordert! Gemeinsam zeigen wir der Politik, dass hinter den Zahlen wir Menschen stehen. Es geht um unsere Zukunft, unsere Arbeit und unsere Familien. Ihre Meinung ist wichtig! Machen Sie mit und schicken Sie Ihrem örtlichen Bundestagsabgeordneten eine Mail!

So können Sie sich für Ihre Stadt stark machen

Was Sie tun können:

  • Setzten Sie ein Zeichen
    Mit Ihrem persönlichen Facebook Profilbild Sticker. Gerne können Sie außerdem die Initiative auf Ihren Social Media Kanälen teilen.
  • Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten
    Teilen Sie Ihren zuständigen Abgeordneten direkt mit, wie sehr Ihnen Ihre Stadt am Herzen liegt.

 

So können Sie uns unterstützen

Ihnen fehlen die passenden Worte? Hier finden Sie einen Musterbrief.

Der bayrische Ministerpräsident Söder erklärt, dass in Zukunft Baumärkte und Einzelhändler bei den Corona-Auflagen gleichbehandelt werden sollen, denn auch im Einzelhandel ist das Infektionsrisiko gering.

Mit unserem umfangreichen Hygienekonzept sorgen wir dafür die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Auch das Robert-Koch-Institut hat das Infektionsrisiko im Einzelhandel als gering eingestuft.

Gesamte Pressekonferenz von Markus Söder
Untersuchung vom Robert-Koch-Institut

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